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Mylène Mai – Hypnotic Lines

07.07.19 bis 06.09.19

Die international bekannte Künstlerin Mylène Mai stellt ein erneutes Mal in der GALERIE MESSMER aus. Bereits 2017 waren ihre aus Naturmaterialen hergestellten Arbeiten dort vertreten.

Ab dem 07. Juli 2019 werden die Arbeiten der jungen Französin in der Ausstellung „Hypnotic Lines“ zu sehen sein. Mit großem Erfolg hat die Künstlerin im Mai 2019 ihre Arbeiten bereits in der renommierten Ausstellung Révélations unter der Kuppel des Grand Palais in Paris präsentiert.

Seit 2014 stellt die in den Geisteswissenschaften promovierte Autodidaktin erfolgreich in zahlreichen, internationalen Galerien aus und ist in namenhaften Privatsammlungen im In- und Ausland vertreten.

Mai‘s monochrome Werke sind aufgrund ihrer aufwändig erzeugten Oberflächenstruktur Gemälde und Skulptur zugleich.

Ihre Inspiration erhält Mai aus der Natur. Die Künstlerin orchestriert und animiert das steife Material Gips durch schwungvolle, organische Linien und Kanten, welche an die Rinde von Bäumen, bewegtes Seegras denken lassen. Mit scharfen Werkzeugen gräbt die junge Künstlerin Strukturen in dicke Gipsplatten, deren Oberflächen sie anschließend aufwändig und individuell patiniert. Jede Arbeit ist dadurch so einzigartig, wie einen Fingerabdruck.

SCHAREIN – Die Macht der Farben – ab dem 28. April bis 30. Juni 2019

Bereits zum dritten Mal kehrt der Berliner Künstler SCHAREIN, nach den großen Publikumserfolgen von 2014 und 2016, in die GALERIE MESSMER zurück. Der 1949 in Bassum geborene Günter Scharein gab bereits 1988 seine Tätigkeit als Lehrer auf und arbeitet seither erfolgreich als freischaffender Künstler. Neben zahlreichen Einzelausstellungen sind seine Arbeiten darüber hinaus in vielzähligen öffentlichen Sammlungen wie u.a. dem deutschen Bundestag, der Sammlung Hoppe-Ritter, Daimler, Pietzsch, IBM, Piepenbrock und der Staatsgalerie Stuttgart vertreten.

Die intensiven Farben, die SCHAREIN gekonnt kombiniert greifen durch harmonische Farbverläufe ineinander und erschaffen ruhig pulsierende Tiefen sowie flirrende Felder des Lichts. Mit immensem Arbeitsaufwand entstehen so höchst nuancierte lichtdurchwobene Farbklänge, von sphärischer Abstraktheit, dynamisch und nahezu schwebend.

Seine Bilder erfordern eine intensive Auseinandersetzung mit der Wirkungsmacht der Farben sowie deren individuelle Eigenschaften, insbesondere im Hinblick auf ihre Mischbarkeit. Schon der geringste Fehler kann zu einem optischen Bruch der feinstufigen Farbverläufe führen. Erst durch das Studium der jeweiligen Farbfamilie, die SCHAREIN untersucht, kann er deren spezifische Qualitäten ergründen und gezielt einsetzten.