Francis Tabary


 


Francis Tabary_1Francis Tabary durchbricht in seiner Kunst die Dreidimensionalität, indem er mit seinen Skulpturen eine scheinbar unmögliche Raumstruktur schafft. Dabei erzeugen sie einen enormen Eindruck von Schwerelosigkeit, Leichtigkeit und kompletter topologischer Unmöglichkeit, die sowohl das Auge als auch den Verstand immer wieder erneut herausfordern.

Der Zauberer Francis Tabary manipuliert mit seinen Werken unsere Wahrnehmung. Die Linie zwischen dem Wirklichen und dem Unwirklichen bleibt fortwährend im Unklaren.

 

Biographie


  • Geb. 1949 in Frankreich
  • seit seinem 15. Lebensjahr ist er Mitglied im Zauberclub
  • Zunächst studiert Tabary Chemie und eröffnet abschließend eine Apotheke in der Nähe seines Geburtsortes, doch seine Faszination von der Magie treibt ihn unaufhörlich an, sich in diesem Gebiet weiter zu entwickeln.
  • 1991 erhielt er in Lausanne den Weltmeistertitel für seinen selbstkreierten Zaubertrick
  • Während er als Zauberer die Welt bereist, entdeckt er die Kunst für sich. Sein besonderes Interesse gilt den Künstlern, die Originalität und Magie vereinen. U.a. inspirieren ihn Dalì, Magritte, Vasarely und Escher, die Zeichnungen unmöglicher Objekte von Oscar Reutersvärd und die Ambigramme von Scott Kim
  • Er beginnt seine beiden Leidenschaften zu vereinen und „zaubert“ daraufhin Objekte, die scheinbar nicht im dreidimensionalen Raum existieren können. Eines seiner ersten berühmten Werke ist das Penrose-Dreieck, eine perfekte Kombination aus Illusion und Kunst